15
Jun
2006

Unter "TOPTHEMEN" in der "MZ" zu finden:

Mecklenburg-Vorpommern

WASG tritt zur Landtagswahl im September allein an

Gespräche mit der Linkspartei gescheitert - WASG-Schiedsgericht berät am 25. Juni

Grünanlagen rund um das Schweriner Schloss
Grünanlagen rund um das Schweriner Schloss. (Foto: dpa)

Neubrandenburg/dpa. Die linke Wahlalternative Arbeit und Soziale Gerechtigkeit (WASG) wird in Mecklenburg-Vorpommern gegen die Linkspartei zur Landtagswahl im September antreten. Letzte Gespräche mit der Linkspartei seien gescheitert, sagte WASG-Sprecher Karsten Dörre am Mittwoch in Neubrandenburg nach einer Vorstandssitzung.

Die WASG-Bundesspitze wurde gleichzeitig aufgefordert, ihre Beschlüsse zur Absetzung des Vorstandes im Nordosten aufzuheben, um einen gerichtlichen Streit zu vermeiden.

«Wir gehen davon aus, dass sich das Landgericht Berlin in unserem Fall nicht anders verhalten würde als im Fall der Berliner WASG», sagte Dörre. Das WASG-Bundesschiedsgericht wolle am 25. Juni über den Streit zwischen Landes- und Bundesvorstand entscheiden. Der Bundesvorstand wollte die beiden abtrünnigen Landesverbände entmachten. In Berlin misslang dies, dort hat der WASG-Landesverband per Gericht den alleinigen Wahlantritt erzwungen. Im Nordosten einigte man sich vorübergehend auf einen Vergleich mit neuen Gesprächsversuchen beiderseits bis Ende Juni.

Die Linkspartei in Mecklenburg-Vorpommern habe darauf beharrt, dass die WASG die Linkspartei-Landesliste und deren Kandidaten unterstütze. Dies sei kein Signal zu einer ernst gemeinten Parteineubildung gewesen.

Am 28. Juli entscheidet der Landeswahlausschuss im Nordosten. Der Nordost-WASG-Verband hat nach eigenen Angaben 135 Mitglieder. Im Bundestag sind beide Parteien seit Herbst 2005 bereits mit einer gemeinsamen Fraktion vertreten.

9
Jun
2006

Das Akltuellste aus heutiger Sicht:

In den Nachrichten


Offizieller Spielball der WM: +Teamgeist™

4
Jun
2006

"0815" mit Einladung zu einer "Ideenkonferenz" (eine bessere Bezeichnung ist IHM nicht eingefallen), wie er selber schreibt.

Er, der sich für die graue Eminenz in der (W)ASG in Sachsen-Anhalt hielt und hält und dabei verabsäumte Dolores Rente
http://de.wikipedia.org/wiki/Dolores_Rente
in die Schranken zu weisen.

22
Mai
2006

21
Mai
2006

Weichenstellungen:

"Die Alternative" zur WASG geplant

Abspaltungen der Wahlalternative wollen Dachverband gründen

Von Martin Müller-Mertens



Es scheint, als wären in den vergangenen zwei Tagen keine neuen WASG-

Abspaltungen mehr gegründet worden. Die bereits existierenden machen

jedoch Anstalten, sich gemeinsam aufzustellen. In Berlin rief Spitzen-

kandidatin Lucy Redler unterdessen dazu auf, sich nicht der neuen

WASB anzuschließen.


Nach den zunächst verwirrenden Meldungen kristalisiert sich zumindest die in Sachsen-Anhalt geründete BASG zumindest personell weiter heraus. Vorsitzender ist der bisherige Landesschatzmeister der Wahlalternative, Christian Sebastian. In der "Magdeburger Volksstimme" warf er seiner früheren Partei Postengerangel und Untätigkeit in Fragen der sozialen Gerechtigkeit vor. Zugleich bestätigte er die bereits kursierende Zahl von 50 Mitgliedern.

Nach wie vor im Dunkeln liegt dagegen die Abspaltung Berlin WASG Geht!, die am Mittwochnachmittag völlig überraschend ihre Existenz bekannt gab und eine Wahlanzeige einriechte.
Aus Kreisen der WASG wurde kolportiert, daß es sich dabei um das Projekt eines früheren Mitglieds handelt, welches suspendiert und mit Funktionsverbot belegt worden war. Nach Angaben des stellvertretenden BASG-Chefs, Hans-Jörg Guhla, ist seine Partei bereits die elfte Abspaltung von der Wahlalternative. Bislang sind diese jedoch nur lokal oder regional begrenzt aufgetreten. Guhla zu Folge wollen sich Vertreter der Organisationen Ende Mai in Wittenberg treffen, um einen gemeinsamen Dachverband mit Namen

"Die Alternative"

zu gründen.

Im Gegensatz zur WASB und auch der BASG, die vor allem

ob des gegenwärtig eskalierenden Streits um die konkurrierenden Wahlantritte zur Linkspartei in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern Publizität erhielten, ist über die anderen Abspaltungen im Prinzip nichts bekannt.
Nenneswert ist die Organisation "Frieden und soziale Gerechtigkeit" (FSG), die gegenwärtig von Mitgliedern des fusionskritischen Leverkusener Kreises zu einer Partei aufgebaut werden soll. Der Kreis hatte sich bereits im Juni vergangenen Jahres gegründet und tritt auch gegen eine gemeinsame Kandidatur der WASG mit der Linkspartei zum Bundestag ein.
Eiszeit herrschte bislang u.a. auch zwischen den Vorständen von Linkspartei und WASG in Bonn, wobei letzterer vor wenigen Tagen geschlossen zurücktrat. Die sachsen-anhaltinische Landesvorsitzende und Fusionsbefürworterin, Dolores Rente, erwartet derweil weitere Übertritt. Die jetzt erfolgte Ausgründung bezeichnete sie gegenüber der Presse als lediglich "den Anfang", da auch der Zusammenschluß von WASG und Linkspartei insgesamt noch "sekptisch betrachtet" werde. Eine ernsthafte Konkurrenz konnte sie in der neuen Partei jedoch nicht sehen.

Mit Blick auf die WASB hatte es in den vergangenen Tagen immer wieder Vermutungen gegeben, diese sei eine Auffangorganisation des Landesvorstandes. Zumindest Spitzenkandidatin Lucy Redler wies dies in einem Beitrag für die "Linke Zeitung" am Donnerstag zurück. Zwar könne sie die Beweggründe der Neugründung nachvollziehen, jedoch sei es richtig, weiter an der eigenständigen Kandidatur der WASG festzuhalten.

Dem Bundesvorstand warf sie Methoden aus der "bürokratisch
sozaldemokratischen oder -stalinistischen Mottenkiste" vor, der den
Aufbau einer neuen Linken schade und forderte, "diese Politik sofort
zu beenden und den Komissar Aydin zurück zu rufen".

16
Mai
2006

Abermals notierenswert

Datenmengen von Sicherheits-Systemen zu groß
IT-Experten sind oft überfordert

Sévres, Frankreich (pte/15.05.2006/13:55) - Das IT-Unternehmen Micromuse http://www.micromuse.com hat heute, Montag, die Ergebnisse der Studie "Definition und Priorisierung von Sicherheits-Bedrohungen" veröffentlicht. Darin heißt es, dass Europäische Unternehmen nicht in der Lage seien, die große, von Sicherheits-Systemen wie Firewalls und Antivirus-Lösungen generierte Datenmenge, sinnvoll zu handhaben. 72 Prozent der Unternehmen verlassen sich dabei auf die Erfahrung von IT-Managern. Die IT-Experten können jedoch die Datenmengen auf Bedrohungen meist nur unzureichend auswerten und analysieren.

In der Studie wurde belegt, dass der Zeitaufwand für die manuelle Sammlung, Abgleichung und Analyse von Security-Daten einen großen Anteil der Ressourcen der IT-Abteilungen beansprucht. 13 Prozent der Unternehmen gaben an, dass ihre IT-Abteilung mehr als drei Tage pro Woche für die Analyse von Security-Informationen aufwendet. Außerdem wurde herausgefunden, dass viele Organisationen für Sicherheits-Bedrohungen verletzlich sind und auf den Sachverstand einer einzelnen Person vertrauen, obwohl diese Person nicht über die Zeit verfügt, um alle Daten zu überprüfen und nicht immer über die wichtigsten Geschäftsprioritäten informiert ist. Das reine Datenvolumen war im Rahmen der Umfrage ein weiteres Thema. Die Masse von Sicherheits-Daten, die von der IT-Abteilung auf Auffälligkeiten untersucht werden müsse, überschreite oft die Kapazitäten, so Micromuse auf Nachfrage von pressetext.

Notwendig sei gerade im Hinblick auf die Zunahme von mobilen Endgeräten, Online-Transaktionen und Intra- und Extranets, dass ernstzunehmende Sicherheits-Bedrohungen identifiziert, dem Personal angezeigt, priorisiert und schnell eliminiert werden, bevor sie Services, Kunden und Umsatz gefährden können, so Richard Lowe, Senior Vice President for Business Operations in Europa, dem Nahen Osten und Afrika bei Micromuse. Die Studie wurde von Micromuse konzipiert und von dem Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt. Befragt wurden 700 IT-Manager in Deutschland, Frankreich, England, Italien, Spanien, Schweden und den Niederlanden.

11
Mai
2006

"Medien betreiben hirnlose Spektakel"

euroforum: communication 2006 erörtert Kernfragen der Medienarbeit

1147346151i4858

Wien - Heute, Donnerstag, fand die Podiumsdiskussion euroforum: communication 2006 http://www.euroforum2006.at im Österreichischen Museum für angewandte Kunst (MAK) in Wien statt. Dabei wurden erstmals ökonomische Strukturdaten zur Medienlandschaft in Wien vorgelegt und Kritik an der Medienwirtschaft ausgeübt. Diskutiert wurden Kernfragen wie der Anteil der Medien an der Schaffung einer Europäischen Identität und einer aktiv gestalteten europäischen Willensbildung.

Vortragende wie Bodo Hombach, John Thackara, Alison Jackson, Joschka Fischer, Alexander Wabet, Andreas Rudas und Karl Javurek diskutierten über kreative Vorwärtsstrategien in der europäischen Kommunikationsszene. "Wir betreiben verheerende Verschwendung und produzieren hirnlose Spektakel, die unser Hirn zu Brei machen. Wir sprechen vom Ausbau der Kommunikation, aber alles was wir tun, ist Botschaften zu designen, was dazu führt, dass wir überschwemmt werden von Druckwerken, Werbung, Verpackung und Spam-Mails", so John Thakara, Technologie- und Designvisionär, auf Nachfrage von pressetext. Sein Fazit sei eindeutig: "Wir sollten wieder mehr direkt miteinander kommunizieren."

Auch Bodo Hombach, Geschäftsführer der WAZ Mediengruppe, äußerte sich kritisch. Die knapper werdende Zeit für die Königsdisziplin des Medienkonsums - das Zeitung lesen - müsse mit Prämienleistungen an Glaubwürdigkeit und Relevanz der Informationen belohnt werden. Printmedien, die journalistische Qualität vernachlässigen, begehen Selbstmord an den wichtigsten Abgrenzungskriterien zu anderen Absendern in der Informationsflut. Kommunikation ist eine Schlüsselkompetenz in Europa. Die Art und Weise wie mit dieser Erkenntnis umgegangen wird, entscheidet über neue und kreative Denkansätze für die Kommunikation. Zukünftig soll Wien als Medienstadt mehr in den Fokus gesetzt werden, aufgrund seiner Lage inmitten Europas, so Hombach.

9
Mai
2006

Yahoo launcht Werbeplattform der nächsten Generation

Technologische Generalüberholung soll Marktanteile bringen


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München/Burbank - Suchmaschinenbetreiber Yahoo http://www.yahoo.de hat heute, Montag, den Start seiner neuen Plattform für Online-Werbung angekündigt. Die technische Komplettüberholung der 1998 realisierten und immer noch im Einsatz befindlichen Werbeplattform gilt als die wichtigste strategische Entscheidung des Unternehmens in diesem Jahr, um gegenüber starken Mitbewerbern wie Google oder Microsoft nicht den Anschluss zu verlieren. Die neu gestaltete Plattform soll im dritten Quartal erstmals verwendet werden können. Die neuen Programmierschnittstellen (APIs) werden Entwicklern aber bereits jetzt zugänglich gemacht.

"Die Entwicklung des neuen Systems stellt ein Mammutprojekt dar, das zudem auch ganz auf die Zukunft ausgerichtet ist", erklärt Judith Sterl, PR Manager Central Europe von Yahoo! Search Marketing, gegenüber pressetext. Neben der neu erstellten Architektur und erstmals eingesetzten neuen Technologien zur Werbeoptimierung will Yahoo vor allem auch mit einer komplett überarbeiteten Benutzeroberfläche punkten, die laut Unternehmen in Zusammenarbeit mit mehreren Tausend Werbekunden entwickelt wurde.

Zu den im dritten Quartal eingeführten Neuerungen zählen unter anderem die schnellere Aktivierung von Werbekampagnen, ein automatischer Anzeigentest sowie eine zielbasierte automatische Optimierung der Werbekosten. Yahoo zufolge soll die Werbeplattform nach dem grundlegenden Relaunch im dritten Quartal noch weiter ausgebaut werden. Wichtigstes Ziel stellt dabei die Implementierung eines qualitätsbasierten Ranking-Modells dar, das Werbekunden das Verfolgen und Optimieren ihrer Platzierungen aufgrund eines Qualitätsbewertungssystems ermöglicht.

Darüber hinaus plant Yahoo zusätzliche Vertriebsoptionen, die mittelfristig auch Mobiltelefonie und Fernsehen sowie das Anbringen von Grafiken und Videoinhalten miteinschließen sollen. Im Sinne einer zielgerichteten interaktiven Werbung will man auch verstärkt Funktionen zur genauen demographischen Zielgruppenbestimmungen sowie zur Analyse von Online-Verhalten anbieten. Seit wann Yahoo an der Neuauflage der eigenen Werbeplattform gearbeitet hat und welche Investitionssumme für den Relaunch aufgewendet wurde, konnte das Unternehmen mit Hinweis auf die eigene Börsennotiertheit nicht preisgeben.
schreiben - lesen - schreiben ...

Muckraker

...aus dem Englischen "muck" Dreck und "rake" Harke, Rechen, übersetzt: BIN ICH jemand der im Dreck wühlt (?), Drecksschleuder oder Nestbeschmutzer sein soll: FRAGEZEICHEN

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DAS BILD STIMMT NUR BEDINGT - DAFÜR DIES - LEIDER: Aufgepaßt...
Meinungssammler - 17. Jan, 21:33

"Zu 'WAS' sich Menschen HERGEBEN!" (Auszug)

Hier auf die vermeintlich politische Ebene gezogen, kommt man zu diesen Sachverhalten: woman_haircut.gifFrauen sind total unbestechlich: Manche nehmen nicht einmal Vernunft an.Nächster | Mehr

Fünftes Kapitel der “Postille” mit Zündung, um … klarzustellen, ist … (eine) Fehlanzeige zur PARTEIFÄHIGKEIT “—Postille (… mit Zündung, um

w e n i g s t e n s klarzustellen, wer hier - in und um die WASG herum - wie, an welch’ einem Machwerk des Verrats - an leistungsbereiten, aktiv politisch handelnden
Menschen beteiligt ist und - vor allen Dingen - warum!)
!!! HIER GEHT ES (nicht nur) UM TERMINE, sondern um INHALTE, DIE ES EIGENTLICH bei der in Sachsen-Anhalt NICHT GAB !!! « Inhaltliches schnell vergessen oder nie gelesen (verstanden)? Apropos "verstanden": Verstanden hat Frau Dolores Rente allerdings z. B. dies! (Homepage mit Porträtfoto / das sogar mit Update vom 22.07.2007 / dagegen: nur 3 Pressemitteilungen, die letzte ist so aufgemacht "Magdeburg, 16. November 2006"...) Doch es ist noch peinlicher, wie mit 2o38 Fakten aufbereitet ist - darunter: fremd blieb ihr ... wirklich Parteiliches http://ptm19872007.dreipage.de/parteiliches_52008896.html und damit sowas wie diese SCHWERPUNKTE

Hartz IV und seine Folgen / Demo 21.10.2006: Schluss mit den „Reformen“ gegen uns! = Ihr "Auf die Strasse... gegen" - war gestellt!

Hartz IV FORDERUNG: Anhebung des Arbeitslosengeldes II Grundeinkommen statt Hartz IV new, ist ihr unbekannt oder / und zu NEU, wie XXX ... . Sie hinterlas und verriet eine “28 “-”Mitglieder”-”Strömung …”

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anZUmerken - 9. Mär, 05:37
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obCobK - 9. Mär, 05:36
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Kartenspieler - 9. Mär, 05:32
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zurueckunddannvor - 9. Mär, 05:04
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wasgeschriebensteht - 9. Mär, 05:03
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wegas - 9. Mär, 05:02
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aufGUCKlosGUCKgehtsGUCKlos - 9. Mär, 05:00
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KlausDieterKraemer - 9. Mär, 04:57

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